Was sich ändert.
Neuerungen, Quellen und Grenzen jedes Schritts. Aus dem Französischen übersetzt; massgebend ist die französische Fassung.
Live, mit Platz für die Karte.
Der Live-Modus startet nach der Begrüssungsanimation in der Gegenwart, mit einer kompakten Zusammenfassung. Die Schliessen-Schaltfläche verkleinert das Bedienfeld; die Schaltfläche der Zusammenfassung blendet es aus. Messwerte werden weiter aktualisiert und Illustrationen folgen den verfügbaren Quellen. «⋯» öffnet die Daten erneut. Nur die Live-Schaltfläche oder «Pausieren» beendet den Live-Modus ausdrücklich.
Der historische Schieberegler bleibt bei verkleinerten oder ausgeblendeten Bedienelementen zugänglich. Historische Jahre, Vergleiche, ScanVan und geführte Rundgänge unterbrechen die Kartendaten. Zurück in der Gegenwart startet Live erneut, sofern es nicht ausdrücklich pausiert wurde. Geteilte Ansichten behalten diese Auswahl. Messwerte bleiben mit Zeitstempeln versehen; Fahrzeugpositionen und animierter Verkehr bleiben Schätzungen oder Illustrationen. Einstellungen für reduzierte Bewegung werden berücksichtigt.
Sion, von Ort zu Ort.
- 123 OpenStreetMap-Orte und benannte Gebäude in der Suche und unter «Stadt → Orte und Orientierungspunkte».
- Quellenlinks und Fotos für 11 Orte, darunter fünf zusätzliche frei lizenzierte Ansichten.
- 57 geprüfte Verbindungen zwischen Orten und gemessenen Grundrissen, ohne Zuordnung allein anhand der Nähe.
- Sechs gemeinschaftlich erfasste Daten in einem eigenen dokumentarischen Bereich. GWR-Daten und Chronologie bleiben unverändert.
Einträge werden nach dem ersten Kartenbild geladen. Fotos erscheinen bei Bedarf; Gelände, Volumen, Farben und Animation bleiben erhalten. Das Inventar ist unvollständig und gegenwartsbezogen.
Die Rhone folgt ihrem Gefälle.
Die Fläche der Rhone lag auf der tiefsten Höhe ihres Umrisses; flussaufwärts wurde sie vom Gelände verdeckt. Sie ist jetzt in kleine Dreiecke unterteilt, die dem im Relief gemessenen Wasserspiegel folgen, 60 cm über dem tiefsten Punkt in der Umgebung.
Wasser, Autobahn, Radar und Warnungen.
Die Rhone erscheint nun als Fläche, gebildet aus ihren beiden in OpenStreetMap erfassten Ufern. Überdeckte Gewässer, darunter rund 1,2 km der Sionne unter der Stadt, sind gestrichelt; eine Schaltfläche im Bereich Geschichte zeigt sie. Im Live-Modus wandern Striche in Fliessrichtung; ihr Tempo ist illustrativ.
Auf der A9 fahren Autos mit der Verkehrsmenge und dem Tempo, die die nächstgelegene Zählstelle des Bundes misst. Das illustriert den Verkehrsfluss: Kein reales Fahrzeug wird verortet, und die Strassen der Stadt, für die es keine öffentlichen Zählungen gibt, bleiben ohne animierten Verkehr.
Das Radar von MeteoSchweiz ist eingebunden. Eine kleine Karte zeigt den Regen in einem Quadrat von 60 km um Sitten, und die über der Stadt gemessene Intensität steuert den sichtbaren Regen oder Schnee. Eine Glocke bündelt die offiziellen Warnungen zu Trockenheit, Waldbrand und Hochwasser, Verkehrsstörungen und aktuelle Erdbeben, jeweils mit Quelle.
Eine Karte der Wärmeinseln von Sitten wurde nicht als offene Daten gefunden; diese Ebene wartet auf eine Veröffentlichung von Stadt oder Kanton. Methode und Journal gibt es nun auch auf Deutsch und Englisch.
Eine Stadt in Bewegung, live.
Im Live-Modus fahren nun Züge und Busse über die Karte. Ihre Positionen sind Schätzungen: Sie werden zwischen den veröffentlichten Durchfahrtszeiten (Fahrplan oder Prognose) an aufeinanderfolgenden Haltestellen berechnet, entlang der Gleise und Strassen aus OpenStreetMap. Diese Quelle liefert keine GPS-Position; die tatsächliche Abweichung kann mehrere hundert Meter betragen. Jedes Fahrzeug öffnet einen Eintrag mit Linie, Ziel und nächstem Halt. Erfasst werden die Buslinien, die über den Bahnhof, die Post oder die Planta fahren.
Das Wetter wird sichtbar. Regen oder Schnee, ihre Stärke, die Neigung durch den Wind und ein grauerer Himmel folgen der letzten vollständigen Messung der MeteoSchweiz-Station SIO. Das illustriert eine einzelne Messung am Flughafen, kein Radarbild: Es regnet auf der ganzen Karte oder nirgends. Zwei Kästchen im Live-Bereich blenden Fahrzeuge oder Wettereffekte aus.
Korrektur: Die Temperatur von Sitten konnte leer bleiben. MeteoSchweiz veröffentlicht die neuesten Zehn-Minuten-Zeilen, bevor sie vollständig sind; der Atlas zeigt nun die letzte vollständige Messung mit ihrer tatsächlichen Uhrzeit.
Die Oberfläche ist auf Französisch, Deutsch und Englisch verfügbar. Die Übersetzung umfasst Menüs, Einträge, den Live-Modus und den Rundgang; Namen von Orten, Haltestellen und Strassen bleiben wie in den Quellen. Methode und Journal blieben damals französisch.
Zurück zu einer durchgehenden Szene.
Gelände, gemessene Gebäude und die Farbpalette von Sion4D bleiben nun während des ganzen Hauptablaufs sichtbar. Startanimation und Play kehren zur animierten Wiedergabe nach Epochen zurück: Jedes Volumen erscheint einmal und bleibt danach sichtbar und an seinem Platz. Die Schaltflächen 1640, 1780, 1840 und «Aktuelles Inventar» werden vom Zeitregler entfernt, der wieder kompakt wird.
Diese Korrektur antwortet auf Rückmeldungen zu zu starken Wechseln von Volumen, Gelände und Farben. Die Modelle von Volumen/VWTM bleiben in den Quellen des Bereichs Geschichte und der Methode verfügbar. Sie ersetzen die Hauptszene nicht mehr. Eine allfällige Zuordnung zu einem gemessenen Gebäude erfordert einen dokumentierten Abgleich.
Ein einziger Ablauf durch die Quellen.
Die Rekonstruktionen von Volumen/VWTM für 1640, 1780 und 1840 gehören nun zur Hauptnavigation. Drei historische Schritte und das aktuelle Inventar teilen sich denselben kompakten Bereich. Play und Startanimation durchlaufen zuerst die drei rekonstruierten Zustände, dann die gemeldeten Epochen der heutigen Gebäude.
Die historischen Volumen erscheinen mit einer illustrativen Bewegung und kehren dann exakt in ihre Geometrie zurück. Das Gelände bleibt fest. Jeder Zustand bleibt nach dem Laden 3,3 Sekunden lesbar. Der Ablauf kann unterbrochen oder übersprungen werden; geteilte Links und die Einstellung für reduzierte Bewegung starten die Startanimation nicht.
Der Übergang zu den Daten von ©swisstopo und BFS/GWR ist gekennzeichnet. Die alten Modelle bleiben getrennte Zustände, ohne Interpolation, EGID-Zuordnung oder neue Baudaten. Der Jahresregler bleibt den Daten des heutigen Inventars vorbehalten.
Drei historische Zustände zum Erkunden.
Die Modelle 1640, 1780 und 1840 von Volumen/VWTM lassen sich nun in der Hauptkarte erkunden, mit drei Epochenschaltflächen und einem Vergleich mit heute aus demselben Blickwinkel. Objektauswahl, Quellenangaben, gekennzeichnete «Random»-Höhen und Vergleich mit dem heutigen Gelände oder den heutigen Gebäuden.
Starre Einpassung, auf dem Gelände geschätzt und auf von der Anpassung ausgeschlossenen Flächen geprüft; keine amtliche Vermessungsvalidierung behauptet. Die Volumen und alle ihre Flächen bleiben erhalten. Nachweis: 3D-Plan der Stadt Sitten (Volumen/VWTM), Ressourcen des Hackathons 2022.
Die zwei Hügel, richtig herum.
Tourbillon erscheint links und Valeria rechts in der Startillustration und den Präsentationsvideos, so wie man sie von der Stadt aus sieht. Die Zeichnungen werden verschoben, nicht gespiegelt; Gelände und 3D-Gebäude behalten ihre Koordinaten.
Eine Wiedergabe, die sofort beginnt.
- Play durchläuft die gemeldeten Epochen nun in sieben kurzen Kapiteln. Die lange Wartezeit zwischen 1200 und 1919 entfällt; die jüngeren Epochen erhalten Zeit, gesehen zu werden.
- Die 46 Objekte der Klasse «Vor 1919» eröffnen die Wiedergabe, mit Valeria von Beginn an. Jede Gruppe erscheint schrittweise, in einer illustrativen Reihenfolge.
- Stärkere Fallbewegungen, eine leichte Drehung der Volumen und zwei abnehmende Aufpraller. Die Kamera startet im alten Zentrum und zieht sich allmählich für eine Übersicht zurück.
- Die 558 Objekte ohne Datum erhalten ein eigenes letztes Kapitel. Sie bleiben grau und schraffiert, ohne einer Epoche zugeordnet zu werden.
- Der manuelle Regler behält seine Wiedergabe nach Jahr. Die Animation respektiert reduzierte Bewegung, lässt sich unterbrechen und stellt am Ende die gemessenen Koordinaten wieder her.
Diese Änderung antwortet auf eine Rückmeldung aus der Nutzung: wenig Bewegung vor 1919, danach eine zu schnelle Wiedergabe. Dieser Rhythmus stammte aus unserem Registerauszug mit 549 Perioden und 106 genauen Jahren und beschreibt nicht die ganze Geschichte von Sitten.
Die Reihenfolge innerhalb einer Epoche dient der Lesbarkeit. Sie verleiht den betroffenen Objekten kein Baujahr.
Zwei Hügel, eine Stadt.
- Valeria und Tourbillon zeichnen sich zu Beginn ab, in einer eigenen Illustration der beiden Monumente.
- Die heutigen Volumen erscheinen und setzen sich entlang der gemeldeten Daten, dann kehren sie exakt an ihre gemessene Position zurück. Optionale Animation mit «Überspringen» und Rücksicht auf reduzierte Bewegung.
- Objekte ohne Datum bleiben grau und schraffiert. Ihr Erscheinen auf dem Bildschirm ordnet ihnen keine Bauepoche zu.
- Sechs Fotografien identifizierter Orte, zugänglich im Rundgang und in den Kulturgut-Einträgen. Die Basilika Valeria hat auch ein Foto in ihrem benannten 3D-Eintrag. Urheber, Lizenz, Quelle und Aufnahmedatum werden angezeigt; ein fehlendes Datum bleibt fehlend.
Die Animation rekonstruiert die alte Stadt nicht. Die Zeichnung von Tourbillon ist eine Illustration, kein gemessenes 3D-Modell der Ruine. Fotos werden nicht automatisch benachbarten Gebäuden zugeordnet.
Visuelle Inspiration: Paris, Alexander Bogachev und Amsterdam / LAYRS, Alex Barakov.
Mehr Karte und ein Rundgang zum Einstieg.
- Der Jahresregler wird kompakt. Die Verteilung nach Epochen öffnet sich auf Wunsch und verdeckt die Karte nicht mehr dauerhaft.
- Die Ebenen sind beim Start eingeklappt. Eine nähere Ansicht der Altstadt lässt Volumen und Gelände mehr Platz.
- Die Startanimation läuft bei jedem normalen Aufruf der Karte, mit einer Schaltfläche zum Überspringen. Links zu einer bestimmten Ansicht und die Einstellung für reduzierte Bewegung werden respektiert.
- «Sitten entdecken» öffnet einen Rundgang in sechs Schritten: Valeria, Tourbillon, die Kathedrale, St. Theodul, Haus Supersaxo und die Majorie. Kamerafahrten, Fortschritt, Schrittauswahl und einfache Navigation.
- Jede Erzählung nennt ihre Quelle. Am Ende des Rundgangs lassen sich Bilder vergleichen, Fotografien öffnen oder Live-Daten erkunden.
- Die dekorativen Diagonalpfeile werden aus Bedienelementen und Links entfernt.
Daten, ihre Unsicherheiten und die Live-Aufzeichnungen bleiben erhalten. Die historischen Angaben des Rundgangs werden nicht auf die 3D-Volumen übertragen. Der Rundgang erkundet die Karte; er ist weder Fussroute noch Rekonstruktion verschwundener Gebäude.
Zeit sehen, die letzten Minuten wiedergeben.
- Eine Startanimation zeigt die heutigen Volumen nach ihren gemeldeten Daten. Sie lässt sich überspringen oder wiederholen und respektiert die Einstellung für reduzierte Bewegung.
- Ein Zeitregler mit mehr Platz für jüngere Jahre und Balken nach gemeldeter Bauepoche. Die 558 nicht zuweisbaren Daten bleiben getrennt.
- Live: ein durchgehender Regler, um die in den letzten zwanzig Minuten empfangenen Antworten wiederzugeben, mit Pause, schnellerer Wiedergabe und Rückkehr zur Gegenwart. Das Fenster baut sich ab Beginn der Aufzeichnung auf; Lücken bleiben sichtbar.
- Serverseitige Sammlung jede Minute, auch ohne Besuch, für Wetter, Rhone, Abfahrten am Bahnhof, Verkehrszählungen, Störungen, Ladestationen und PM10.
- Eine leichte Tag-/Nachtstimmung, nach dem Sonnenstand berechnet, mit neutraler Option. Texte und Bedienelemente behalten ihren Kontrast.
- Sechs belegte Einträge in «Leben mit Bezug zu Sitten», mit Filtern Geschichte und Gegenwart. Ein Kontaktlink führt zu hello@conexkt.world.
Die Wiedergabe zeigt die zum gewählten Zeitpunkt empfangenen Informationen, ohne interpolierte Werte oder fiktive GPS-Positionen. Die Empfangszeit ersetzt nicht die Messzeit. Prognosen, Erdbeben und Flugzeuge bleiben ausserhalb der Wiedergabe. Die Animation rekonstruiert weder verschwundene Gebäude noch ihre alten Volumen; unbekannte Daten werden nicht wie bekannte animiert. Der Standardzugang zu den ASTRA-Zählungen wird am 13. April 2027 automatisch ausgesetzt, sofern er nicht erneuert wird.
Vergleichen, entdecken, dann die Daten öffnen.
- Vier Einfärbungen direkt verfügbar: Epochen, Höhe, Geschosse und gemeldete Heizung. Dokumente und Detailansichten bleiben auf Wunsch abrufbar.
- Vergleich in der Draufsicht: Karte von 1910, Luftbilder von 1946, 1980, 1999 und das neueste Mosaik. Die Jahre 1980 und 1999 sind in den Metadaten beider lokaler Kacheln geprüft. Die heutigen Volumen sind ausgeblendet.
- Vier Fotografien mit Datum oder Zeitspanne, Urheber, Lizenz und Originaleintrag. Kein Datum wird automatisch auf Gebäude übertragen.
- GWR-Heizung: 678 bereits zugeordnete Objekte haben einen Heizungseintrag, 637 davon mit klassierter Quelle. BFE-Solarpotenzial: Dachklassen und Jahresschätzungen per Klick, mit Modelldaten.
- DIEMO-Ladestationen: gemeldeter Status, maximale Leistung und Zugangsbedingungen. Luftqualität: PM10 für Sitten und Sitten Flughafen als gleitendes Tagesmittel.
- Ständige Wohnbevölkerung der Gemeinde 2010 bis 2025 aus STATPOP / BFS. Sie umfasst die ganze Gemeinde, über den 3D-Ausschnitt hinaus.
- Ein Rundgang zu zehn belegten Orten, eine Simulation von Sonne und Schatten auf den gemessenen Geometrien und ein Link, um Jahr, Ansicht und gewählte Ebenen zu teilen.
Die Darstellung behält den Stil von Sion4D und seine historischen Filter. Heizung, Ladestationen und aktuelle Messungen werden nicht zu historischen Daten. Das Solarpotenzial ist auf das Gelände 2024 projiziert; es zeigt weder installierte Anlagen noch Erträge. Die Status der Ladestationen haben keinen Zeitstempel pro Betreiber. Fotos folgen ihren eigenen Lizenzen. Lokale Sammlungen bleiben ein nächster dokumentarischer Schritt.
Drei Lesarten der Gebäude, mehr reale Mobilität.
- Epochen, Höhe und Geschosse: Daten, gemessene vertikale Ausdehnung und im GWR gemeldete Geschosse. Die 542 Objekte ohne zugeordnete Geschosszahl bleiben ohne Angabe.
- Ein 2D-/3D-Schalter für den Wechsel zwischen Plan und Relief. Auf dem Telefon verschiebt ein Finger die Karte, zwei Finger drehen oder zoomen sie.
- ASTRA-Zählungen: Zusammenfassungen der verfügbaren Detektoren von drei Zählstellen im Umkreis von 10 km um Sitten, über die zuletzt empfangene Minute.
- GTFS-SA-Störungen: Meldungen mit Bezug zu Sion oder Sitten, mit Gültigkeitsdauer und Veröffentlichungsdatum. Ältere Veröffentlichungen werden gekennzeichnet.
- Eine kompakte Live-Zusammenfassung: Wetter, Rhone und nächste Abfahrt im Vordergrund; weitere Angaben öffnen sich auf Wunsch.
Authentifizierte Anfragen laufen über den Server, mit gemeinsamem Cache von einer Minute. Es werden weder Token, rohe DATEX-Dokumente, GPS-Positionen von Bussen noch simulierte Fahrzeuge veröffentlicht. Historische Daten, die Dokumente von 1910 und 1946 sowie Unsicherheiten bleiben erhalten. Der Zugang zu den Zählern folgt den ASTRA-Bedingungen, einschliesslich der Standardnutzungsdauer von sechs Monaten.
Sion4D: die Stadt durch die Zeit erkunden.
- Ein neuer Name für einen Atlas, der Gebäude, historische Dokumente und aktuelle Daten verbindet.
- Metadaten, Teilbild und Symbole für Sion4D aktualisiert.
- Fünftägige Prognosen von MeteoSchweiz: Minimum, Maximum und Niederschlag der Station SIO, klar von den Messungen getrennt.
- Katalog der vom SED / ETH geprüften Erdbeben: sieben Tage, im Umkreis von 50 km um Sitten, mit Ort, Zeit, Magnitude und Distanz.
Prognosen sind keine Beobachtungen. Der Erdbebenkatalog kann verzögert sein. Der Zeitregler filtert weiterhin ein heutiges Inventar; er rekonstruiert keine früheren Zustände der Stadt.
Verkehrszählungen und Verkehrsstörungen werden angebunden. Sie sind in dieser Version noch nicht verfügbar.
Live, mit Bezugspunkten.
- Eine Schaltfläche «Live» aktiviert die heutigen Ebenen, Messungen und nächsten Abfahrten in einer gemeinsamen Ansicht, im Stil des Atlas.
- Zusammenfassung von Wetter in Sitten, Abfluss der Rhone, Abfahrten am Bahnhof oder an der gewählten Haltestelle und Verfügbarkeit der OpenSky-Positionen.
- Abfahrten und Flugzeuge jede Minute neu gelesen, Wetter und Rhone alle fünf Minuten. Fahrplanzeiten, Prognosen, Messdaten und Ausfälle bleiben getrennt. Aktualisierung pausiert ausserhalb der Gegenwart oder in einem verborgenen Tab.
- Zusammengefasster Aufrufzähler neben den Credits, ohne Cookies oder Besucherprofile. Er beginnt mit seiner Inbetriebnahme: Es wird keine historische Summe erfunden.
- Dieses Journal macht künftige Änderungen nachvollziehbar.
Volumen und Gelände behalten ihre Jahrgänge. GPS-Positionen der Busse liefert der verwendete Datenstrom nicht. Eine nicht verfügbare Quelle bleibt gekennzeichnet; sie wird weder zu einer Nullmessung noch zu einer fiktiven Animation.
Vier Lesarten von Sitten.
- Neue Oberfläche Geschichte, Stadt, Mobilität und Heute, mit einem für Telefone geeigneten Bereich.
- Siegfriedkarte, angefragt für 1910, SWISSIMAGE-Luftbild von 1946 und aktuelles Luftbildmosaik. Die historischen Dokumente sind auf das gemessene Gelände von 2024 projiziert.
- 16 Kulturgut-Markierungen des BABS, 40 Haltestellen des BAV, Strassen, Bahngleise, Gewässer und Bäume aus OpenStreetMap.
- Fahrpläne und Prognosen von transport.opendata.ch, Messungen von MeteoSchweiz SIO und der Rhone in Sitten, regionaler OpenSky-Datenstrom auf Wunsch.
- Metadaten, Teilbild aus der realen Darstellung und Browser-Symbole aktualisiert.
Naturgefahren und der touristische Veranstaltungskalender blieben externe Links. Die heutigen Ebenen sind während der historischen Ansicht ausgesetzt.
Die Gebäude und ihre Daten.
- Erster Ausschnitt von 1,33 km² mit 455 Objekten, dann Erweiterung auf 4,18 km² und 1213 3D-Objekte.
- Geometrien aus swissBUILDINGS3D, Gelände swissALTI3D 2024 und eine vorsichtige Zuordnung zu den Punkten des eidgenössischen Gebäude- und Wohnungsregisters (GWR).
- 655 Objekte mit zuweisbarem Jahr oder zuweisbarer Periode; 558 nicht zuweisbare Daten als solche belassen.
- Suche nach Adresse oder EGID, Wiedergabe der Epochen, Quelleneinträge und Abdeckungsprüfung.
- Separate ScanVan-Ansicht: eine Stichprobe von 100 000 gemessenen Punkten, veröffentlicht von der EPFL und der HES-SO Valais.
Der Jahresregler filtert ein heutiges Inventar. Er stellt weder verschwundene Gebäude noch historische Volumen wieder her.